Erkältung bei Hunden

Symptome und Behandlung

Die Herbst- und Winterzeit bedeutet leider häufig auch Erkältungszeit. Der Wechsel in die kalte Jahreszeit bringt für viele Menschen Schnupfen und Husten mit sich. Doch auch unsere Vierbeiner können sich erkälten. Insbesondere bei nasskaltem Wetter und einem geschwächten Immunsystem haben Viren oder Bakterien ein leichtes Spiel und es kann schnell zu einer Erkältung kommen.

Woran erkenne ich eine Erkältung?

Die Symptome sind bei Hunden ähnlich wie beim Menschen: Niesen, laufende Nase, Husten, tränende Augen und Schlappheit. Manche erkälteten Fellnasen reiben sich auch vermehrt mit den Pfoten über die Hundenase. Viele Vierbeiner haben in diesem Fall weniger Appetit oder rühren ihr Futter nicht an. Auch bei Spaziergängen und Spieleeinheiten sind sie nicht so agil wie sonst.

Wenn es den Hund schlimmer erwischt hat, kann es zu Fieber kommen und er wirkt dann besonders geschwächt. Bei einer Temperatur über 39 Grad spricht man von Fieber. Wenn der tierische Liebling hohes oder länger anhaltendes Fieber hat, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen. Fiebersenkende Medikamente sollten jedoch nur selten verabreicht werden, da die erhöhte Temperatur eine Reaktion der körpereigenen Krankheitsbekämpfung ist. Auch wenn der Hund keine erhöhte Temperatur hat, aber die Symptome nicht nach drei Tagen abklingen oder der Nasenausfluss nicht mehr klar ist, ist ein Gang zum Tierarzt ratsam.

Wie kann ich die Erkältung behandeln?

Im Falle einer Erkältung sollten Sie der verschnupften Fellnase vor allem Ruhe gönnen. Eine gute Portion Schlaf und Schonung sind die beste Medizin. Richten Sie Ihrem tierischen Liebling einen ruhigen Schlafplatz ohne Zugluft ein.

Auch schonende, kurze Spaziergänge an der frischen Luft tun der Fellnase gut. Allerdings sollte sich der Hund nicht auf den kalten Boden setzen und vermeiden Sie möglichst den Kontakt zu anderen Vierbeinern, damit diese sich nicht anstecken. Wenn das Fell während des Spaziergangs nass wird, ist es wichtig, das Tier danach gründlich mit einem Handtuch trocken zu reiben und ihm einen Platz zum Aufwärmen anzubieten. Hunden mit dünnem Fell können Sie einen speziellen Mantel anziehen.

Achten Sie auch darauf, dass die Fellnase genügend Flüssigkeit zu sich nimmt, um die Nasenschleimhäute feuchtzuhalten. Der Vorteil an Nassfutter ist, dass der Vierbeiner zusätzlich Flüssigkeit aufnimmt. Beim Trockenfutter empfiehlt es sich etwas Wasser beizumengen. Zusätzlich benötigt der Hund viele Nährstoffe in Form von hochwertigen Proteinen und Vitamin C.


Checkliste


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