Gesundheitsbarometer unserer Hunde

Haut und Fell sind bei unseren geliebten Vierbeinern ein Spiegel der Gesundheit. Ein glänzendes Fell ist ein Zeichen gesunder Ernährung, die alle wichtigen Inhaltsstoffe enthält, die Hunde brauchen. Jedes einzelne Haar im Fell ist ein elementar wichtiger Bestandteil des Organismus und erfüllt viele wichtige Funktionen. Da sich negative Veränderungen äußerlich sichtbar bemerkbar machen, zum Beispiel durch brüchige, stumpfe, fettige oder ölige Haare, spricht man auch beim Fell vom Spiegel der Gesundheit oder vom Gesundheitsbarometer unserer Haustiere. Die genannten Symptome können zusätzlich mit Nebenwirkungen wie geröteter Haut, Schuppenbildung, Juckreiz und Körpergeruch einhergehen. Es gilt also stets ein wachsames Auge auf den Zustand des Felles von Hunden zu haben. Tipps und Tricks zur Hundefellpflege lesen Sie nachfolgend.

Hundefell will gepflegt sein

Ein glänzendes Fell bestätigt in der Regel das Wohlbe¬finden des Hundes. Ist das Fell hingegen stumpf oder schuppig, zeigt sich dadurch oft ein Mangel. Man unterscheidet beim Haarkleid des Hundes das gröbere Deckhaar und die im Gegensatz dazu dichtere Unterwolle. Unterwolle und Deckhaar bilden eine Schutzschicht über der Haut der Hunde, die dem effektiven Temperaturausgleich dient. Bei Kälte bildet die Unterwolle eine wärmende Schicht, ist es warm, kühlt sie. Das Deckhaar wächst bis zu seiner maximal vorgesehen Länge, bleibt dann einige Zeit bestehen, bis es durch ein neues Haar ersetzt wird und ausfällt. Neben der aufmerksamen Beobachtung sollte zudem die regelmäßige Fellpflege für jeden Vierbeiner dazugehören. Häufiges Bürsten ist für den Hund nicht nur angenehm und stärkt die soziale Bindung, zugleich kann man auf diesem Weg eventuelle Hautprobleme entdecken und auf Parasiten aufmerksam werden.

Folgen mangelnder Pflege

Wird das Hundefell nicht in regelmäßigen Abständen gepflegt, wird es schuppig, juckt und kann in schweren Fällen sogar verletzen und somit die Atmung der Haut einschränken. Als Folge daraus können Hautschäden, Infektionen oder Parasitenbefall auftreten. Ist das Fell stark verfi¬lzt, ist auch die Versorgung mit Sonnenlicht nicht mehr ausreichend gewährleistet und die Haut wird nicht mehr gut belüftet. Wenn dann noch Feuchtigkeit und Wärme eine Rolle spielen – ein häufiges Problem im Winter, wenn der Hund im Schnee gespielt hat – und dann mit nassem Fell in der warmen Stube liegt, ist der Nährboden für Parasiten bestens geebnet. Sie fühlen sich auf der warmen, feuchten Haut unter dem dichten Fell richtig wohl.

Hochwertiges Futter unterstützt die Haut- und Fellgesundheit

Es gibt einen wissenschaftlich erwiesenen Zusammenhang zwischen Ernährung und Fellbeschaffenheit. Somit haben Heimtierbesitzer direkten Einfluss auf die Gesundheit ihrer Schützlinge – welch ein Glück! Wer sich ein wenig mit dem Thema Haut- und Fellgesundheit beschäftigt wird schnell feststellen, dass es einige grundlegend wichtige Vitamine, Öle und Mineralstoffe gibt, die zur Erhaltung der bestmöglichen Gesundheit im Hundefutter enthalten sein sollten. So ist zum Beispiel Lachs eine der besten tierischen Proteinquellen zur Reduktion von Hautirritationen. Ein hoher Gehalt an Omega-3 Fettsäuren fördert zudem die Gesundheit von Haut & Fell. Diese spezifischen Fettsäuren werden vom Körper des Hundes sehr leicht absorbiert Der Zusatz von Mineralien in Chelat-Form sorgt für ein gesundes und glänzendes Fell und Antioxidantien schützen Hunde vor freien Radikalen. Wichtige Nährstoffzusätze bilden zudem Vitamine wie A, D3, E und ß-Carotin, Eisen, Zink und Jod.


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