Hundesportarten

Die neuen Hundesportarten

Körper und Geist fördern und fordern – diese Punkte machen eine artgerechte Hunde-Beschäftigung aus, die sowohl der Auslastung des Tieres dient, als auch das gegenseitigen Vertrauen, den Zusammenhalts und die Verständigung zwischen Vierbeiner und seinem Halter unterstützt.

Hierbei gilt es sowohl auf die individuellen Bedürfnisse des Tieres (z.B. sein Alter), seine persönlichen Neigungen, als auch auf rasse-typische Vorlieben Rücksicht zu nehmen. Denn: Viele Hundearten wurden für spezielle Zwecke, wie z.B. als Jäger, Bewacher oder Hüter gezüchtet, was sich bei ihren Spiel- und Bewegungsinteressen widerspiegeln kann.

Bewegungsdrang, Arbeitsfreude oder reine Neugier sind für viele Hunde angeborene Motivationen, um die Welt auf ihre Art zu entdecken und zu erleben. Dies kann sich auf unterschiedlichstem Wege – auch manchmal ganz gegen den Wunsch der Besitzer – äußern. Zerkaute Sofa-Kissen, ausgebuddelte Blumenbeete oder verängstigte Postboten sind dabei nur die Klassiker. Dem gilt es mit einem ansprechenden und individuellen Unterhaltungsangebot vorzubeugen, um dem Vierbeiner ein abwechslungsreiches und auslastendes Leben zu ermöglichen.

Ziel ist es dabei immer, dem Hund durch Sport und Spiel verschiedene Möglichkeiten zum körperlichen und geistigen Ausgleich anzubieten. Was genau dem Vierbeiner gefällt, kann sich entweder nach der Hunde-Rasse, aber auch nach dem individuellen Charakter richten. Schnüffeln, Rennen, Apportieren… die Angebote sind dabei so vielseitig, wie die Hunde selbst. Nach einigem Ausprobieren ist für jeden Hunde-Typ früher oder später das Richtige dabei. Wichtig ist: Der Spaß an der Bewegung, am Lösen von kleinen Aufgaben oder der gemeinsame Zeitvertreib sollte dabei niemals in einem krampfhaften Wettkampf ausarten. Im Gegenteil - Begeisterung, Spaß und am Ende des Tages Zufriedenheit mit dem Geleisteten sind die angestrebten Ziele.

Überforderung ist dabei absolut kontraproduktiv. Neue Übungen sollten deshalb stets in kleinen Schritten erlernt und aufgebaut werden. Erfolgserlebnisse durch Leckerchen, Streicheleinheiten und lobende Worte sind unabdingbar für die nächsten Ziele und weitere Motivation. Hier ist dann oft auch ein wenig Fingerspitzengefühl und Geduld gefragt, da viele Hunde gerade komplexere Dinge erst durch selbstständiges Ausprobieren erfassen. Probieren, scheitern, andere Wege probieren und am Ende zum Ziel kommen, - dies ist der richtige Weg, um seinem Vierbeiner auch langfristig Neues anzutrainieren.  Die Übungen sollten dabei aber stets beendet werden, bevor der Hund das Interesse verliert. Jede Übungseinheit sollte zudem mit Erfolg enden, ggf. geht man dafür zu einer bereits erlernten Übung zurück.

Hier stellen wir Ihnen nun einige interessante Beschäftigungsmöglichkeiten für Ihren Vierbeiner vor. Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren.


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