Mobilität - eine Frage der richtigen Ernährung

Bewegung findet, ob bewusst oder unbewusst, bei uns Menschen eigentlich immer statt. Selbst im Schlaf bewegen wir uns mitunter recht viel. Bei unseren Haustieren verhält sich das ganz ähnlich. Auch sie sind ständig in irgendeiner Form in Bewegung und sind ebenso wie wir auf starke Knochen, Muskeln und funktionierende Gelenke angewiesen. Ist der Bewegungsapparat jedoch eingeschränkt, verschlechtert sich auch die Lebensqualität.

Immer häufiger stellen Tierärzte Diagnosen wie „Hüftgelenksdysplasien“ oder „Arthrose“ bei unseren Hunden und Katzen fest. Dabei sind diese Krankheitsbilder oft das Los der – dank guter Pflege – immer älter werdenden Haustiere. Aber auch junge Tiere bleiben inzwischen nicht mehr verschont: so haben wissenschaftliche Untersuchungen ergeben, dass schon Katzen ab dem 12. Lebensmonat ostheoarthrotisch veränderte Gelenke aufweisen. Gerade bei Katzen ist es daher wichtig, genau hinzuschauen, ob sich Veränderungen wie Bewegungsunlust bei den Samtpfoten zeigen. Schließlich neigen Katzen dazu, Probleme im Bewegungsapparat zu kaschieren, statt klar auf Einschränkungen aufmerksam zu machen.

Wie entstehen Krankheiten der Gelenke und der Muskeln - ein Überblick

Aufgrund der begrenzten Lebensdauer jeder Zellen, müssen tierische Körper täglich viele Milliarden neue Zellen bilden. Hierfür werden unzählige Nukleotid-Moleküle benötigt, die u.a. als Grundbaustein der Nukleinsäuren, die bei der Zellteilung und Zellverdopplung notwendigen Erbinformationen kodieren.

Entzündung der Gelenke

Eine Entzündung der Gelenke (Arthritis), egal ob chronisch oder akut, kann vielfältige Ursachen haben. Dazu gehören u. a. Traumata, Prellungen, Verrenkungen, Zerrungen, Verstauchungen und Quetschungen. Dies führt dazu, dass häufig das entzündete Gelenk anschwillt, sich warm anfühlt und schmerzt. Oft haben unsere Hunden und Katzen dann mit Lahmheit zu kämpfen – das Aufstehen und Hinsetzen fällt den Tieren schwer. Bei einer chronischen Arthritis zeigen sich die Symptome wie eine sichtbare Lahmheit oft auch nur in akuten Phasen, etwa bei Nässe und Kälte. Ursache für eine Arthrose können zum Beispiel eine ständige Überbeanspruchung und Fehlbelastungen sowie manchmal auch angeborene Fehlstellungen oder eine nicht ausgeheilte Arthritis sein.
Des Weiteren spielt die Ernährung unserer vierbeinigen Freunde eine entscheidende Rolle: neben einem optimalen Calcium-Phosphor-Verhältnis spielt die Versorgung mit essentiellen Nähr- und Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen eine tragende Rolle. Verantwortungsvolle Hunde- und Katzenbesitzer können also schon mit der Wahl des richtigen Futters einen entscheidenden Beitrag zur Gesundheit ihres Haustieres leisten.

Der Einfluss von Nahrungsmitteln auf die Gelenke

Die Kombination von Nährstoff-Komponenten wie Chondroitin, Glucosamin, einem hohen, bio-verfügbaren Omega-3 Fettsäuregehalt und natürlichen Pflanzenextrakten hilft nachweislich, die Gelenkfunktion zu erhalten und begünstigt eine gesunde Knorpelstruktur. Studien zeigen eine wesentliche Verbesserung der Bewegungsfähigkeit und eine Verringerung der Steifheit, Lahmheit und akuter Schmerzen. Auch Übergewicht begünstigt Gelenkerkrankungen. Achten Sie deshalb auf Futtermittel, die L-Carnitin enthalten, denn L-Carnitin kann dabei helfen, körpereigenes Fett abzubauen, indem es Fett in Energie umwandelt.

 

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